Das Foto bildet einen einzigen Moment ab, das Vorher und das Nachher bleiben verborgen. Will man zusammenhängende Abläufe abbilden, dann kommt man am Filmen nicht vorbei, darum werde ich künftig versuchen neben Fotos auch Filme zu erstellen.

Ich habe mit meiner Spiegelreflexkamera einige Versuche mit Videos gemacht, die Resultate haben mich nicht überzeugt. Nach reichlichem Überlegen habe ich mich für einen Full-HD-Camcorder (Canon LEGRIA HF G40) entschieden und nicht für 4K; die notwendige Rechenleistung für 4K habe ich unterwegs nicht zur Verfügung, zudem steigt der Platzbedarf für 4K um das Vierfache. Bei einem üblichen Betrachtungsabstand ist ein Unterschied von Full-HD und 4K sowieso kaum zu erkennen.

Im weiteren eröffnen Drohnen die Möglichkeit die Bildperspektive drastisch zu verändern. Diese Option mit fantastischen Möglichkeiten möchte ich mir in Zukunft auch offen halten und bin seit kurzem im Besitz einer «Dji Mavic Pro»-Drohne.

Ein erster Versuch mit der Videokamera:

Und das Resultat meines ersten Drohnenflugs in Ueberstorf:

 

 

 

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